bin ja schon wieder recht lange im lande, darum treibt es mich schon wieder nach Asien...
diesmal begebe ich mich auf die spuren der so ziemlich der letzen seenomaden - nach Burma;
es sind zwar "nur" 14 tage aber ich denke mir die zeit werde ich voll ausnützen um so viele wie mögliche eindrücke zu sammeln.
also dann - bis bald back in vienna :-)
Sonntag, 15. Februar 2009
Freitag, 6. Februar 2009
HEIM KOMMEN

Jetzt bin ich seit fast eineinhalb Monaten wieder zu Hause, obwohl ich es am Anfang nicht so empfunden habe.
Es war sehr komisch zurück zu kommen, denn man kommt zurück und alle sind so wie immer, alles ist so wie immer, man trifft die Leute geht da und dort hin, alles alt, aber nur nach außen hin, denn augenscheinlich ist alles gleich, aber es fehlt ein Jahr dazwischen, ein ganzes Jahr.
Hier in Österreich haben die meisten das gleiche Jahr wie immer, zwar schon mit ein paar Ereignissen, leider nicht immer so schöne, die sicher auch manche Einstellungen verändert haben, erlebt, aber grundsätzlich war alles wie gehabt, wie die ganzen Jahre davor. Aber ich war ein Jahr ganz wo anders, in einer anderen Kultur, wo nichts gleich war wie hier und dann ist man von einer Sekunde auf die andere, oder besser gesagt nach 12 Flugstunden, wieder zurück und kommt sich wie ein Fremder in der eigenen Heimat vor.
Es ist schwer das zu erklären, denn eigentlich ist alles alt, bekannt, man weiß wo man hin gehen muss, um was einzukaufen, um dies oder jenes zu erledigen, aber wie man geht ist neu.
Der Weg erscheint einem neu, als ob alles neue bzw. andere Farben bekommen hätte.
Ich hab mich in Indien wie zu Hause gefühlt, habe meine Freunde, meine Arbeit gehabt, somit war mein Arbeitstag auch geregelt, habe mich zu hundert Prozent umstellen müssen, um in diesem anderen Land zurecht zu kommen. Dafür war es aber auch wichtig, dass ich viele Gewohnheiten von Österreich abgelegt habe und mir neue zugelegt habe, ich sag nur Kopf wackeln und mit Finger essen, aber jetzt muss ich mich wieder zurück umstellen, denn ansonsten erschwere ich mir hier das Alltagsleben und viele würden mich nicht verstehen.
Ich habe viele neue Sichtweisen für Dinge bekommen, die Wichtigkeit mancher Dinge hat sich sicher auch verändert, aber ich bin auch wieder froh, hier in zu sein, wo ich wieder alles machen kann, ohne nachdenken zu müssen, ob es eh ok ist, ich mir nicht mehr wie ständig auf einer großen Müllhalde oder einer Toiletteanlage vorkomme.
Ich glaube manche Wege werden ihre neue Farbe behalten, was auch gut so ist und nicht anders möglich wäre, denn sonst hätte ich in dem Jahr Indien was falsch gemacht.
Hallo neue Heimat!
Es war sehr komisch zurück zu kommen, denn man kommt zurück und alle sind so wie immer, alles ist so wie immer, man trifft die Leute geht da und dort hin, alles alt, aber nur nach außen hin, denn augenscheinlich ist alles gleich, aber es fehlt ein Jahr dazwischen, ein ganzes Jahr.
Hier in Österreich haben die meisten das gleiche Jahr wie immer, zwar schon mit ein paar Ereignissen, leider nicht immer so schöne, die sicher auch manche Einstellungen verändert haben, erlebt, aber grundsätzlich war alles wie gehabt, wie die ganzen Jahre davor. Aber ich war ein Jahr ganz wo anders, in einer anderen Kultur, wo nichts gleich war wie hier und dann ist man von einer Sekunde auf die andere, oder besser gesagt nach 12 Flugstunden, wieder zurück und kommt sich wie ein Fremder in der eigenen Heimat vor.
Es ist schwer das zu erklären, denn eigentlich ist alles alt, bekannt, man weiß wo man hin gehen muss, um was einzukaufen, um dies oder jenes zu erledigen, aber wie man geht ist neu.
Der Weg erscheint einem neu, als ob alles neue bzw. andere Farben bekommen hätte.
Ich hab mich in Indien wie zu Hause gefühlt, habe meine Freunde, meine Arbeit gehabt, somit war mein Arbeitstag auch geregelt, habe mich zu hundert Prozent umstellen müssen, um in diesem anderen Land zurecht zu kommen. Dafür war es aber auch wichtig, dass ich viele Gewohnheiten von Österreich abgelegt habe und mir neue zugelegt habe, ich sag nur Kopf wackeln und mit Finger essen, aber jetzt muss ich mich wieder zurück umstellen, denn ansonsten erschwere ich mir hier das Alltagsleben und viele würden mich nicht verstehen.
Ich habe viele neue Sichtweisen für Dinge bekommen, die Wichtigkeit mancher Dinge hat sich sicher auch verändert, aber ich bin auch wieder froh, hier in zu sein, wo ich wieder alles machen kann, ohne nachdenken zu müssen, ob es eh ok ist, ich mir nicht mehr wie ständig auf einer großen Müllhalde oder einer Toiletteanlage vorkomme.
Ich glaube manche Wege werden ihre neue Farbe behalten, was auch gut so ist und nicht anders möglich wäre, denn sonst hätte ich in dem Jahr Indien was falsch gemacht.
Hallo neue Heimat!
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