Eine Arbeitskraft kostet hier nichts und darum wird auch für alles der Mensch und keine Maschinen verwendet.
In den letzten Tagen konnte ich beobachten wie die wirklich schönen Grünflächen hier im Campus bearbeitet werden:
Es wurden einige Rasenflächene erneuert, dafür haben sie 20 Inderinnen genommen und sie zu der erneuernden Rasenfläche gebracht und die haben dann im hockerl den alten Bestandsrasen heraus gerissen, der Rasenbusch wurde dann noch mit den Fingern zerkleinert und danach auf die Seite gelegt. Für das vertukutieren haben sie natürlich auch nur ihre Hände verwendet, es wurde nur etwas neue Erde dazugemischt, diese wurde in einer flachen Holzschale weitergereicht, was eigentlich auch das einzige Hilfsmittel war. Am nächsten Tag haben dann die gleichen Frauen, die am Vortag herausgerissen Grabüscherln, wieder eingesetzt, natürlich alles im hockerln und ohne Schaufel. Ich hätte nach einer halben Stunde so einen Krampf, aber na ja für die ist diese Position normal.
Wennn dann die Rasenfläche schön gewachsen ist und das erste Mal Rasenmähen ansteht, nicht das ihr glaubts, dass diese abgemäht wird, nein, sie wird fein säuberlich abgerissen und danach mit dem Besen zusammen gekehrt. Aber wenn man das Ganze aus indischer Sicht betrachtet, kommt man drauf, dass auf Grund der fehlenden Wergzeuge und Maschinen wieder etliche Leute Arbeit haben und die Familien was zu Essen bekommen.
Ich muss euch jetzt was verraten, es gibt etwas, was mir wirklich total abgeht, wo ich mir wirklich schon überlegt habe - aber es dann wieder bleiben hab lassen – die Waschmaschine!!! Die habe hier keine Waschmaschinen!!!
Hier gibt es nur die Vollwaschautomaten der Marke Mensch.
Ich glaube in ganz Indien gibt es keine Waschmaschinen. Die Wäsche wird hier überall gewaschen wo es Wasser gibt, egal ob am Fluß oder in den Backwaters, überall waschen die Frauen ihre Wäsche mit der Hand.
So wie jetzt auch ich, ich gebs zu, ich hasse es, es kostet urviel Zeit und ist einfach nur …
Hier hier im Hostel haben wir in jedem Nassbereich zuerst die Handwaschbecken, dann folgt der Waschküchenbereich und dann die Duschen und Wc’s. Die Waschküche ist mit einem E-Speicher, 10 Wasserhähnen und drei Schrubbplätzen ausgestattet, also alles was man braucht.
Nach dem Wäsche waschen, bin ich bin auf Grund der ganzen plantscherei, auch gebadet, wie ihr euch jetzt sicher bildlich vorstellen könnts! Kathi beim Wäsche waschen! Eines muss ich aber zugeben, es wirklich harte Arbeit, für die man auch ausreichend Zeit einplanen muss, vom einwecken, über schlagen bis bürsten uns auswaschen, jetzt weiß ich auch woher der Begriff “Waschtag“ kommt.
Aber Gott sei Dank gibt es die Putzdamen, die gegen ein bisschen Geld die Wäsche waschen! Außerhalb des Campus gibt es auch so eine Art Wäscherei, reinigt aber auf chemischer Basis, dass ist nicht meins, aber trotzdem ich kann meine Wäsche abgeben J Darum kann ich, Gott sei Dank, meine kostbare Zeit mit schreiben der “indischen Alltagsgeschichten“ verbringen und nicht mit Wäsche schrubben.
Ich glaube ich brauch nicht zu bemerken, dass die Wäsche nie so sauber wird und ausserdem viel mehr beansprucht wird, nach dem Jahr kann ich Alles schmeissen, länger haltet das sicher nicht durch.
In den Städten gibt es überall die Wäschereien, zu denen die Hotels, Krankenhäuser und die gut betuchten Familien ihre Wäsche bringen und diese dann dort gewaschen, getrocknet und gebügelt wird, lustigerweise hier in Indien nur von Männern.
Ah ja bügeln, das ist hier das genialste, in allen Städten, gibt es auf den Strassen und auch bei mir im Hostel, natürlich im Garten, ich sag ja nur Männerverbot, die “Iron men“. Sie stehen mit ihren Bügelbrett und ihrem Bügeleisen, das noch mit Kohle erhitzt wird und bügeln die Wäsche. Hier im Hostel kostet ein Stück 3 Rps, das ist nicht einmal ein Schilling, ich glaube ich werde mir den Iron man mitnehmen ……. ich könnte mir dann ja auch überlegen, ihn zu verborgen … J
I miss my washing machine !!!
In den letzten Tagen konnte ich beobachten wie die wirklich schönen Grünflächen hier im Campus bearbeitet werden:
Es wurden einige Rasenflächene erneuert, dafür haben sie 20 Inderinnen genommen und sie zu der erneuernden Rasenfläche gebracht und die haben dann im hockerl den alten Bestandsrasen heraus gerissen, der Rasenbusch wurde dann noch mit den Fingern zerkleinert und danach auf die Seite gelegt. Für das vertukutieren haben sie natürlich auch nur ihre Hände verwendet, es wurde nur etwas neue Erde dazugemischt, diese wurde in einer flachen Holzschale weitergereicht, was eigentlich auch das einzige Hilfsmittel war. Am nächsten Tag haben dann die gleichen Frauen, die am Vortag herausgerissen Grabüscherln, wieder eingesetzt, natürlich alles im hockerln und ohne Schaufel. Ich hätte nach einer halben Stunde so einen Krampf, aber na ja für die ist diese Position normal.
Wennn dann die Rasenfläche schön gewachsen ist und das erste Mal Rasenmähen ansteht, nicht das ihr glaubts, dass diese abgemäht wird, nein, sie wird fein säuberlich abgerissen und danach mit dem Besen zusammen gekehrt. Aber wenn man das Ganze aus indischer Sicht betrachtet, kommt man drauf, dass auf Grund der fehlenden Wergzeuge und Maschinen wieder etliche Leute Arbeit haben und die Familien was zu Essen bekommen.
Ich muss euch jetzt was verraten, es gibt etwas, was mir wirklich total abgeht, wo ich mir wirklich schon überlegt habe - aber es dann wieder bleiben hab lassen – die Waschmaschine!!! Die habe hier keine Waschmaschinen!!!
Hier gibt es nur die Vollwaschautomaten der Marke Mensch.
Ich glaube in ganz Indien gibt es keine Waschmaschinen. Die Wäsche wird hier überall gewaschen wo es Wasser gibt, egal ob am Fluß oder in den Backwaters, überall waschen die Frauen ihre Wäsche mit der Hand.
So wie jetzt auch ich, ich gebs zu, ich hasse es, es kostet urviel Zeit und ist einfach nur …
Hier hier im Hostel haben wir in jedem Nassbereich zuerst die Handwaschbecken, dann folgt der Waschküchenbereich und dann die Duschen und Wc’s. Die Waschküche ist mit einem E-Speicher, 10 Wasserhähnen und drei Schrubbplätzen ausgestattet, also alles was man braucht.
Nach dem Wäsche waschen, bin ich bin auf Grund der ganzen plantscherei, auch gebadet, wie ihr euch jetzt sicher bildlich vorstellen könnts! Kathi beim Wäsche waschen! Eines muss ich aber zugeben, es wirklich harte Arbeit, für die man auch ausreichend Zeit einplanen muss, vom einwecken, über schlagen bis bürsten uns auswaschen, jetzt weiß ich auch woher der Begriff “Waschtag“ kommt.
Aber Gott sei Dank gibt es die Putzdamen, die gegen ein bisschen Geld die Wäsche waschen! Außerhalb des Campus gibt es auch so eine Art Wäscherei, reinigt aber auf chemischer Basis, dass ist nicht meins, aber trotzdem ich kann meine Wäsche abgeben J Darum kann ich, Gott sei Dank, meine kostbare Zeit mit schreiben der “indischen Alltagsgeschichten“ verbringen und nicht mit Wäsche schrubben.
Ich glaube ich brauch nicht zu bemerken, dass die Wäsche nie so sauber wird und ausserdem viel mehr beansprucht wird, nach dem Jahr kann ich Alles schmeissen, länger haltet das sicher nicht durch.
In den Städten gibt es überall die Wäschereien, zu denen die Hotels, Krankenhäuser und die gut betuchten Familien ihre Wäsche bringen und diese dann dort gewaschen, getrocknet und gebügelt wird, lustigerweise hier in Indien nur von Männern.
Ah ja bügeln, das ist hier das genialste, in allen Städten, gibt es auf den Strassen und auch bei mir im Hostel, natürlich im Garten, ich sag ja nur Männerverbot, die “Iron men“. Sie stehen mit ihren Bügelbrett und ihrem Bügeleisen, das noch mit Kohle erhitzt wird und bügeln die Wäsche. Hier im Hostel kostet ein Stück 3 Rps, das ist nicht einmal ein Schilling, ich glaube ich werde mir den Iron man mitnehmen ……. ich könnte mir dann ja auch überlegen, ihn zu verborgen … J
I miss my washing machine !!!

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