Dieses Wochenende war wieder einmal ein Langes, denn am Freitag war der Independece day, somit hatte ich drei Tage frei.
Den Freitag habe ich in Chennai verbracht, um einen Mythos zu überprüfen und zwar den der Palmblattbibliothek.
Als ich vor zwei Jahren das erste Mal nach Indien gefahren bin, haben mir Freunde von der Existenz dieser Bibliotheken erzählt und damals schon, hatte ich die Idee, diese aufzusuchen, um zu schauen was passiert, aber die Zeit war zu knapp. Ich muss auch zur Erklärung dazu sagen, dass es nicht leicht ist, die richtige Adresse ausfindig zu machen, denn viele links, in den diversen Berichte, sind nicht richtig und wenn man die Inder fragt, bekommt man meistens die Antwort, ja ich habe schon von den Naadi Reader und den Palmblättern gehört, aber genaueres können sie dir nicht sagen. Aber jetzt nach 8 Monaten habe ich endlich über einen Kollegen, die Informationen bekommen, wo ich in Chennai so ein Archiv finden kann.
Also der Mythos hinter den Palmblättern sagt, dass gewisse Rishis vor ca. 2000 Jahren in einer tiefen Meditation, die “Geschichte“ von diversen Leuten niedergeschrieben haben, um genauer zu sagen, von Alldenen, die zu diesem Ort kommen und danach fragen werden. Die Geschichte bedeutet, dass man einige Informationen über die Vergangenheit erzählt bekommt, auch über die früheren Leben, wenn man will und dann auch über die Zukunft, die mit Morgen anfängt, denn im Blatt steht geschrieben, wann man kommmen wird. Sie haben also schon vor 2000 Jahren gewusst, dass ich, Kathi K, im Jahre 2008 dort hinkommen und nach meinem Blatt fragen werde. Die weitere Information die ich bekommen habe, war das ca. vor 300 Jahren auf Grund der Zersetzung der Blätter, alle kopiert wurden.
Ein Professor von VIT hat mich an diesen Ort gebracht, liegt in einem Randbezirk Von Chennai, ein kleines Häuschen wo all diese Blätter verwahrt werden.
Als ich hingekommen bin, wurden mir keine Fragen gestellt, ich musste nur den Fingerabdruck von meinem linken Daumen hergeben. Sie haben mir noch erklärt, dass sie mir nicht sagen können, wie lange ich zu warten haben und das es auch sein kann, dass sie mein Blatt nicht finden können. Also alleine mit meinem Fingerabdruck haben sie sich auf die Suche gemacht…
Na ja und dann hat es geheißen warten, lange warten, denn ich bin um 9:30 hingekommen und bis 12:30 ist nichts passiert. Ich habe mir selber die Frist gesetzt, dass ich nicht länger als bis eins warten werde, denn ich wollte ja nur wissen, ob dieser Mythos wirklich stimmt oder nicht und bin ja nicht ernsthaft an meiner Zukunt, wie die ca. 30 um mich herum sitzenden Inder, interessiert. Denn wie euch schon einmal geschrieben habe, ist zwar für die Inder, die Kaste, in die man hinein geboren wird, sehr ausschlaggebend für den Lebensablauf, aber fast noch wichtiger ist, was die Astrologen und die Sterne sagen. Für jedes Neugeborenes wird ein Horoskop angelegt und fast jeder Inder besitzt ein richtiges Horoskopbuch. Wenn wichtige Entscheidungen zu treffen sind, egal ob im privaten oder im beruflichen Bereich, wird der Astrologe befragt und ganz besonders wichtig ist er bei der Bräutigam- oder Brautsuche, ohne Überprüfung der Horoskope, ob die beiden Personen zusammen passen, darf nicht geheiratet werden. Zwei Reihen vor mir ist ein Vater gesessen, der ca. 20 so Horoskope in der Hand gehabt hat und hat diese durch die Astrologen überprüfen lassen, wer der beste Partner ist.
Um ca. 12:30 habe sie mir dann erklärt, dass sei mein Blatt gefunden haben, dass ich nur noch kurz warten müsste. Na ja und dann hat das Unglaublich angefangen. Man sitzt einem Naadi Reader gegenüber und der öffnet ein Sammlung von Palmblättern, sind ca. 20 cm lang und 3 cm breit, diese Blätter liegen auf einander, ca 50 pro Batch und sind oben und unten mit einer Holzplatte gebunden. Der Reader beginnt in Tamil den Inhalt des Blattes vorzulesen und übersetzt es mir dann ins Englishe und ich muss es bestätigen oder widersprechen, ich habe aber wirklich immer nur mit ja und nein geantwortet. So wird versucht aus der Sammlung mein persönliches Palmblatt ausfindig zu machen, denn mit meinem Fingerabdruck, haben sie irgendwie eine Eingrenzgung machen können, keine Ahnung wie, sie konnten es mir nicht erklären, hat aber irgendwas mit den Horoskopen zu tun. Er liest Inhalte wie, dein Vater heißt Henry usw. vor. Es geht ziemlich lange so, unglaubliche Sachen, wie dein Onkel sitzt im Gefängnis, werden vorgelesen, aber im ersten Batch war nicht mein Blatt, darum musste ich wieder warten, damit er eine neue Sammlung hollen konnte, die wie gesagt nur auf Grund meines Fingerabruckes heraus gesucht wird. Als er wieder erschien, hat er das lesen fortgesetzt und ca. in der Mitte war dann auf einmal die Tatsache, geboren am 30. Oktober, ja … im Jahr 1975 geboren, ja… sie heißen Katharina, ja… ihr Vater heißt Josef, ja… sie sind die Erstgeborene, ja… ihr Bruder studiert, ja… ihre Mutter heißt Christina, ja… ihre Schwester ist verheiratet, ja… sie haben nur eine Schwester und einen Burder, ja… sie sind Bauingenieurin, ja… sie unterrichten gerade, ja… das waren die Punkte, mit denen er mein Blatt indentifiziert hat, unglaublich, oder ?! Ich muss aber zu Erklärung sagen, dass ich die Erstgeborene, einen Bruder, eine Schwester, Bauingenieurin und gerade unterrichte, diese Informationen kann er sich auch auf Grund der vorherigen Blätter und meiner ja / nein Antworten rein interpretiert haben. Er hat mich auch oft nach der Silbenanzahl in den Namen meiner Mutter und in meinem gefragt, somit wenn er das Lesen der Gedanken beherscht, kann er auch so die Information bekommen haben… ok ich höre eh schon auf, alles erklären zu wollen, aber ich bin halt eine Technikerin…
Nach dem mein Blatt gefunden war, hat es wieder warten geheißen, denn jetzt müssen sie das Blatt lesen und übersezten und niederschreiben, denn das Tamil in dem das Blatt geschrieben ist, ist ein ganz spezielles und nur wenige Menschen sind fähig es zu lesen. Am Abend um sechs war es dann soweit, dass mich ein anderer Naadireader aufgerufen hat, damit er mir mein Blatt vorlesen kann.
Die Lesung war dann rein auf meine Zukunft bezogen, sie haben mir keine weiteren Details über meine Vergangeneheit erzählt und haben mir erklärt, dass gerade irgendein Planet in einer schlechent Position steht und darum eine schlechte Zeit kommen wird, wenn ich aber auf meinen Frieden schaue und brav bin, spende für armen Menschen und auch in die Tempeln gehe, dann werden all diese schlechte Dingen nicht passieren und ich werde glücklich… auch wenn ich etwas über vierzg bin, kommt wieder so einen schlechte Phase, auch hier muss ich wieder brav und Spendenfreudig sein, dann wird nichts davon eintreten und nur Gutes wird passieren… ja so ist das bis 80 gegangen, dass wenn ich brav usw. bin, glücklich mit meinen Enkelkindern sein werde!!! Ich muss euch, glaube ich, nicht sagen, was ich davon halte, nichts, denn das kann ich auch vorhersagen, dass wenn du böse und schlecht bist, dass du keine schöne Zukunft haben wirst…
Im Endeffekt kann ich nur sagen, es hat schon etwas mystisches, dass sie mir die Namen meiner Eltern, meinen Namen und meinen Geburtstag nur auf Grund meines Fingerabdruckes sagen konnten, aber alles Andere, war für mich nur ein Geschichten erzählen.
Den Freitag habe ich in Chennai verbracht, um einen Mythos zu überprüfen und zwar den der Palmblattbibliothek.
Als ich vor zwei Jahren das erste Mal nach Indien gefahren bin, haben mir Freunde von der Existenz dieser Bibliotheken erzählt und damals schon, hatte ich die Idee, diese aufzusuchen, um zu schauen was passiert, aber die Zeit war zu knapp. Ich muss auch zur Erklärung dazu sagen, dass es nicht leicht ist, die richtige Adresse ausfindig zu machen, denn viele links, in den diversen Berichte, sind nicht richtig und wenn man die Inder fragt, bekommt man meistens die Antwort, ja ich habe schon von den Naadi Reader und den Palmblättern gehört, aber genaueres können sie dir nicht sagen. Aber jetzt nach 8 Monaten habe ich endlich über einen Kollegen, die Informationen bekommen, wo ich in Chennai so ein Archiv finden kann.
Also der Mythos hinter den Palmblättern sagt, dass gewisse Rishis vor ca. 2000 Jahren in einer tiefen Meditation, die “Geschichte“ von diversen Leuten niedergeschrieben haben, um genauer zu sagen, von Alldenen, die zu diesem Ort kommen und danach fragen werden. Die Geschichte bedeutet, dass man einige Informationen über die Vergangenheit erzählt bekommt, auch über die früheren Leben, wenn man will und dann auch über die Zukunft, die mit Morgen anfängt, denn im Blatt steht geschrieben, wann man kommmen wird. Sie haben also schon vor 2000 Jahren gewusst, dass ich, Kathi K, im Jahre 2008 dort hinkommen und nach meinem Blatt fragen werde. Die weitere Information die ich bekommen habe, war das ca. vor 300 Jahren auf Grund der Zersetzung der Blätter, alle kopiert wurden.
Ein Professor von VIT hat mich an diesen Ort gebracht, liegt in einem Randbezirk Von Chennai, ein kleines Häuschen wo all diese Blätter verwahrt werden.
Als ich hingekommen bin, wurden mir keine Fragen gestellt, ich musste nur den Fingerabdruck von meinem linken Daumen hergeben. Sie haben mir noch erklärt, dass sie mir nicht sagen können, wie lange ich zu warten haben und das es auch sein kann, dass sie mein Blatt nicht finden können. Also alleine mit meinem Fingerabdruck haben sie sich auf die Suche gemacht…
Na ja und dann hat es geheißen warten, lange warten, denn ich bin um 9:30 hingekommen und bis 12:30 ist nichts passiert. Ich habe mir selber die Frist gesetzt, dass ich nicht länger als bis eins warten werde, denn ich wollte ja nur wissen, ob dieser Mythos wirklich stimmt oder nicht und bin ja nicht ernsthaft an meiner Zukunt, wie die ca. 30 um mich herum sitzenden Inder, interessiert. Denn wie euch schon einmal geschrieben habe, ist zwar für die Inder, die Kaste, in die man hinein geboren wird, sehr ausschlaggebend für den Lebensablauf, aber fast noch wichtiger ist, was die Astrologen und die Sterne sagen. Für jedes Neugeborenes wird ein Horoskop angelegt und fast jeder Inder besitzt ein richtiges Horoskopbuch. Wenn wichtige Entscheidungen zu treffen sind, egal ob im privaten oder im beruflichen Bereich, wird der Astrologe befragt und ganz besonders wichtig ist er bei der Bräutigam- oder Brautsuche, ohne Überprüfung der Horoskope, ob die beiden Personen zusammen passen, darf nicht geheiratet werden. Zwei Reihen vor mir ist ein Vater gesessen, der ca. 20 so Horoskope in der Hand gehabt hat und hat diese durch die Astrologen überprüfen lassen, wer der beste Partner ist.
Um ca. 12:30 habe sie mir dann erklärt, dass sei mein Blatt gefunden haben, dass ich nur noch kurz warten müsste. Na ja und dann hat das Unglaublich angefangen. Man sitzt einem Naadi Reader gegenüber und der öffnet ein Sammlung von Palmblättern, sind ca. 20 cm lang und 3 cm breit, diese Blätter liegen auf einander, ca 50 pro Batch und sind oben und unten mit einer Holzplatte gebunden. Der Reader beginnt in Tamil den Inhalt des Blattes vorzulesen und übersetzt es mir dann ins Englishe und ich muss es bestätigen oder widersprechen, ich habe aber wirklich immer nur mit ja und nein geantwortet. So wird versucht aus der Sammlung mein persönliches Palmblatt ausfindig zu machen, denn mit meinem Fingerabdruck, haben sie irgendwie eine Eingrenzgung machen können, keine Ahnung wie, sie konnten es mir nicht erklären, hat aber irgendwas mit den Horoskopen zu tun. Er liest Inhalte wie, dein Vater heißt Henry usw. vor. Es geht ziemlich lange so, unglaubliche Sachen, wie dein Onkel sitzt im Gefängnis, werden vorgelesen, aber im ersten Batch war nicht mein Blatt, darum musste ich wieder warten, damit er eine neue Sammlung hollen konnte, die wie gesagt nur auf Grund meines Fingerabruckes heraus gesucht wird. Als er wieder erschien, hat er das lesen fortgesetzt und ca. in der Mitte war dann auf einmal die Tatsache, geboren am 30. Oktober, ja … im Jahr 1975 geboren, ja… sie heißen Katharina, ja… ihr Vater heißt Josef, ja… sie sind die Erstgeborene, ja… ihr Bruder studiert, ja… ihre Mutter heißt Christina, ja… ihre Schwester ist verheiratet, ja… sie haben nur eine Schwester und einen Burder, ja… sie sind Bauingenieurin, ja… sie unterrichten gerade, ja… das waren die Punkte, mit denen er mein Blatt indentifiziert hat, unglaublich, oder ?! Ich muss aber zu Erklärung sagen, dass ich die Erstgeborene, einen Bruder, eine Schwester, Bauingenieurin und gerade unterrichte, diese Informationen kann er sich auch auf Grund der vorherigen Blätter und meiner ja / nein Antworten rein interpretiert haben. Er hat mich auch oft nach der Silbenanzahl in den Namen meiner Mutter und in meinem gefragt, somit wenn er das Lesen der Gedanken beherscht, kann er auch so die Information bekommen haben… ok ich höre eh schon auf, alles erklären zu wollen, aber ich bin halt eine Technikerin…
Nach dem mein Blatt gefunden war, hat es wieder warten geheißen, denn jetzt müssen sie das Blatt lesen und übersezten und niederschreiben, denn das Tamil in dem das Blatt geschrieben ist, ist ein ganz spezielles und nur wenige Menschen sind fähig es zu lesen. Am Abend um sechs war es dann soweit, dass mich ein anderer Naadireader aufgerufen hat, damit er mir mein Blatt vorlesen kann.
Die Lesung war dann rein auf meine Zukunft bezogen, sie haben mir keine weiteren Details über meine Vergangeneheit erzählt und haben mir erklärt, dass gerade irgendein Planet in einer schlechent Position steht und darum eine schlechte Zeit kommen wird, wenn ich aber auf meinen Frieden schaue und brav bin, spende für armen Menschen und auch in die Tempeln gehe, dann werden all diese schlechte Dingen nicht passieren und ich werde glücklich… auch wenn ich etwas über vierzg bin, kommt wieder so einen schlechte Phase, auch hier muss ich wieder brav und Spendenfreudig sein, dann wird nichts davon eintreten und nur Gutes wird passieren… ja so ist das bis 80 gegangen, dass wenn ich brav usw. bin, glücklich mit meinen Enkelkindern sein werde!!! Ich muss euch, glaube ich, nicht sagen, was ich davon halte, nichts, denn das kann ich auch vorhersagen, dass wenn du böse und schlecht bist, dass du keine schöne Zukunft haben wirst…
Im Endeffekt kann ich nur sagen, es hat schon etwas mystisches, dass sie mir die Namen meiner Eltern, meinen Namen und meinen Geburtstag nur auf Grund meines Fingerabdruckes sagen konnten, aber alles Andere, war für mich nur ein Geschichten erzählen.

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