
Wie ihr ja alle mitbekommen habts, haben mich meine Eltern hier auf der UNI besucht, das lustigste und skurrilste mal gleich vorweg, Papa hat nicht ins Hostel hinein dürfen!!! Es herrscht hier wirklich ein absolutes Männerverbot!!! Ich habe an das gar nicht gedacht, bin halt mit meinen Eltern durch den Campus und dann zu meinem Hostel marschiert und auch einfach hinein gegangen, wo uns dann mal gleich der Security zurück gepfiffen und uns zu meiner “Warden“ geschickt hat, die uns dann erklärt hat, es ist für Männer verboten, das Hostel zu besuchen, so ruhig und verdutz drein schauen, habe ich meinen Papa noch nie gesehen!
Die Eltern haben hier in VIT einen Tag und eine Nacht verbracht und am nächsten Tag sind wir mit dem Nachtzug nach Kerala, nach Varkala, eigentlich sollte ich den Namen gar nicht nennen, damit keiner von diesem wunderschönen, noch ruhigen Plätzchen erfährt, gefahren. Wir haben die Zugfahrt genossen, war ja das erste Mal für die Eltern, ausser, dass wir uns vorgekommen sind wie einer Tiefkühltruhe, denn wir sind in der 2’ten Klasse A/C gefahren und in der Nacht haben sie die Klimaanlage auf, ich weiß nicht wie viel Grad, runter gedreht, war echt der Hammer. Also tiefgefroren und damit wirklich frisch sind wir dann in Varkala angekommen. Wir haben in einem schönen Hotel, für mich seit langem wieder einmal ein “normales“ Hotel gewohnt, muss aber zugeben, ich habs genossen.
Kerala ist der einzige Bundesstaat mit keinen Analphabeten und auf Grund der vielen Flüsse, ist alles grün und auch bewirtschaftet, alleine diese beiden Aspekte machen Kerala zu was ganz besonderem. Man merkt es irgendwie sofort, es herrscht so eine angenehme Stimmung, man sieht fast keine Bettler, und alles ist einfach wunderschön grün und blühend. Varkala ist noch so ein kleiner Geheimtipp, also nicht weitersagen und die meisten Leute kommen hier her, um Yoga oder Ayuverdische Behandlungen zu machen, das wiederum hat den Vorteil, dass die Touristen alle sehr angenehm sind und eine, zumindest habe ich es so empfunden, ruhige, total entspannte Atmosphäre herrscht. Die Ortschaft ist auf Klippen gebaut, darum muss man zwar zum Meer runter gehen, aber dafür hat man am Abend, wenn man in eines der vielen, wirklich total netten, Lokale Essen geht, einen genialen Ausblick.
Wir sind dann nach einem halben Tag ausspannen am Meer, mit genialen Wellen, am nächsten Tag weiter, um die Backwaters zu sehen. Die Backwaters sind ein verzweigtes Netz aus Lagunen, Seen und Schwemmland, teilweise künstlich angelegt und ist für die Einheimischen eine wichtige Verkehrsader. Wenn man mit einem Boot so ganz langsam durchfährt, kommt man sich vor, wie in einem Märchen, die Palmen links und rechts, die ganzen Kanäle sind komplett verwachsenen, dazwischen tauchen immer wieder kleine Häuschen, in den kreativsten Farben von pink über orange, auf, man kann die Leute bei ihrem alltäglichen Leben beobachten, beim Wäsche waschen usw. ... ich glaube ich brauch nicht mehr sagen, oder, ihr könnts euch vorstellen, dass meine Eltern und ich diesen ganzen Tag auf den Backwaters wirklich genossen haben. Wir sind jetzt nur mit einem großen Boot durchgefahren, aber man kann sich auch urschöne Hausboote ausborgen und für zwei – drei Tage dieses Märchen genießen, dafür hat leider unsere bzw meine Zeit nicht gereicht.
Den Abend und die Nacht haben wir in Kochi, einer alten Portugiesischen Küstenstadt verbracht. Das Städtchen gilt als eines der Schönsten im Süden und ich kann diesem Ruf nur zustimmen, ist wirklich urnett, ein schöner Hafen, der vor allem für seien Fischernetz bekannt ist (obwohl wir diese, hier so berühmten Netze auch auf der alten Donau haben), ein total nettes Judenviertel, viele enge verwinkelten Gassen, der ersten europäischen Kirche in Indien, war ja ein muss, für alle die meinen Vater kennen (kein Urlaub ohne Kirchenbesichtigungen J) und das wirklich angenehmste, keine Bettler, war auch für mich das erste Mal, hier in Indien. Meine Eltern waren überrascht über dieses neue Indien, denn nach dem Norden, ist es wie tausend und eins, so ein Städtchen zu sehen, gemütlich durch die Gassen spazieren zu können, mit netten Lokalen und Geschäften, aber jetzt wissen sie wenigstens auch, was ich meine, wenn ich sage, Indien und die tausend verschiedenen Gesichter, denn man kann nicht sagen, dass ist typisch und das nicht – alles zusammen macht Indien zu dem was es ist. Den letzten halben Tag haben wir dann wieder in V..., sonst sage ich den Namen zu oft und ihr merkts ihn euch vielleicht noch, verbracht und dann habe ich wieder zurück müssen, zu meinen Studenten, die Eltern haben noch fünf Tag Kerala mit Ayuverda Behandlung genossen.
Die Eltern haben hier in VIT einen Tag und eine Nacht verbracht und am nächsten Tag sind wir mit dem Nachtzug nach Kerala, nach Varkala, eigentlich sollte ich den Namen gar nicht nennen, damit keiner von diesem wunderschönen, noch ruhigen Plätzchen erfährt, gefahren. Wir haben die Zugfahrt genossen, war ja das erste Mal für die Eltern, ausser, dass wir uns vorgekommen sind wie einer Tiefkühltruhe, denn wir sind in der 2’ten Klasse A/C gefahren und in der Nacht haben sie die Klimaanlage auf, ich weiß nicht wie viel Grad, runter gedreht, war echt der Hammer. Also tiefgefroren und damit wirklich frisch sind wir dann in Varkala angekommen. Wir haben in einem schönen Hotel, für mich seit langem wieder einmal ein “normales“ Hotel gewohnt, muss aber zugeben, ich habs genossen.
Kerala ist der einzige Bundesstaat mit keinen Analphabeten und auf Grund der vielen Flüsse, ist alles grün und auch bewirtschaftet, alleine diese beiden Aspekte machen Kerala zu was ganz besonderem. Man merkt es irgendwie sofort, es herrscht so eine angenehme Stimmung, man sieht fast keine Bettler, und alles ist einfach wunderschön grün und blühend. Varkala ist noch so ein kleiner Geheimtipp, also nicht weitersagen und die meisten Leute kommen hier her, um Yoga oder Ayuverdische Behandlungen zu machen, das wiederum hat den Vorteil, dass die Touristen alle sehr angenehm sind und eine, zumindest habe ich es so empfunden, ruhige, total entspannte Atmosphäre herrscht. Die Ortschaft ist auf Klippen gebaut, darum muss man zwar zum Meer runter gehen, aber dafür hat man am Abend, wenn man in eines der vielen, wirklich total netten, Lokale Essen geht, einen genialen Ausblick.
Wir sind dann nach einem halben Tag ausspannen am Meer, mit genialen Wellen, am nächsten Tag weiter, um die Backwaters zu sehen. Die Backwaters sind ein verzweigtes Netz aus Lagunen, Seen und Schwemmland, teilweise künstlich angelegt und ist für die Einheimischen eine wichtige Verkehrsader. Wenn man mit einem Boot so ganz langsam durchfährt, kommt man sich vor, wie in einem Märchen, die Palmen links und rechts, die ganzen Kanäle sind komplett verwachsenen, dazwischen tauchen immer wieder kleine Häuschen, in den kreativsten Farben von pink über orange, auf, man kann die Leute bei ihrem alltäglichen Leben beobachten, beim Wäsche waschen usw. ... ich glaube ich brauch nicht mehr sagen, oder, ihr könnts euch vorstellen, dass meine Eltern und ich diesen ganzen Tag auf den Backwaters wirklich genossen haben. Wir sind jetzt nur mit einem großen Boot durchgefahren, aber man kann sich auch urschöne Hausboote ausborgen und für zwei – drei Tage dieses Märchen genießen, dafür hat leider unsere bzw meine Zeit nicht gereicht.
Den Abend und die Nacht haben wir in Kochi, einer alten Portugiesischen Küstenstadt verbracht. Das Städtchen gilt als eines der Schönsten im Süden und ich kann diesem Ruf nur zustimmen, ist wirklich urnett, ein schöner Hafen, der vor allem für seien Fischernetz bekannt ist (obwohl wir diese, hier so berühmten Netze auch auf der alten Donau haben), ein total nettes Judenviertel, viele enge verwinkelten Gassen, der ersten europäischen Kirche in Indien, war ja ein muss, für alle die meinen Vater kennen (kein Urlaub ohne Kirchenbesichtigungen J) und das wirklich angenehmste, keine Bettler, war auch für mich das erste Mal, hier in Indien. Meine Eltern waren überrascht über dieses neue Indien, denn nach dem Norden, ist es wie tausend und eins, so ein Städtchen zu sehen, gemütlich durch die Gassen spazieren zu können, mit netten Lokalen und Geschäften, aber jetzt wissen sie wenigstens auch, was ich meine, wenn ich sage, Indien und die tausend verschiedenen Gesichter, denn man kann nicht sagen, dass ist typisch und das nicht – alles zusammen macht Indien zu dem was es ist. Den letzten halben Tag haben wir dann wieder in V..., sonst sage ich den Namen zu oft und ihr merkts ihn euch vielleicht noch, verbracht und dann habe ich wieder zurück müssen, zu meinen Studenten, die Eltern haben noch fünf Tag Kerala mit Ayuverda Behandlung genossen.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen